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Der Weg zu

Soundtrekk

Klangvielfalt

In meiner frühen Jugend entstand der Drang nach Klangvielfalt.

Auf so ziemlich jedem Instrument, das mir in die Hände kam, begann ich zu spielen. Das eine oder andere Instrument ist dabei trotz intensiver Bemühungen – wie zum Beispiel die Geige – auf der Strecke geblieben. Andere, wie das Horn und das Fender Rhodes, tragen bis heute in vielen meiner Stücke dazu bei, dass ein eigener Charakter und Stil erkennbar werden.

Neben meinem Hauptinstrument, dem Saxophon, nahm ich zusätzlich Improvisations- und Kompositionsunterricht sowie Gesangs- und Querflötenunterricht.

Klavier- und Flötenunterricht in der Kindheit legten den Grundstein für Noten, Klänge und Rhythmen. Bei Auftritten, Proben und Begegnungen mit anderen Musikern entstanden eigene Kompositionen und Freundschaften.

Durch den Drang zu eigenen Kompositionen und Aufnahmen fehlte mir trotz jahrelanger Arbeit an eigenen Stücken jedoch noch der letzte entscheidende Schritt.

Der kam aus einer ganz anderen Richtung.

Richtungswechsel

Aus dieser anderen Richtung kam der Antrieb nach Bewegung – und der Zusammenhang, in ihr Kraft und Kreativität zu finden.

Der Kopf schaltet sich nach längeren Radtouren oder Laufeinheiten aus und macht sich bereit für neue Ideen. Diese Ideen sind zunächst Töne oder Rhythmen und werden später zu Songs und Instrumentalstücken.

Soundtrekk

Der Klang von Freiheit.

Der Sound von vorbeiziehenden Häusern.

Knirschende Schotter- und Waldwege.

Wind, der über endlose Felder-Landschaften weht.

So klingt Soundtrekk.